Digitales Programmheft zu

Der Prozess:
von Franz Kafka

Wie kann ich denn verhaftet sein? Und gar auf diese Weise?:

Der Bankangestellte Josef K. wird am Morgen seines 30. Geburtstags unerwartet verhaftet, ohne sich einer Schuld bewusst zu sein. In sein geregeltes Leben dringen Menschen ein, die in einem für K. unbegreiflichen Rechtssystem agieren und sein Verständnis von Recht und Ordnung und seinem Platz in der Welt auf den Kopf stellen. Während K. versucht, an seinem Status und seiner gelernten Version der Wirklichkeit festzuhalten, führen die anderen Figuren ein für ihn undurchsichtiges Schauspiel auf – den Prozess. Dieser findet nicht in einem abgeschlossenen Gericht statt, vielmehr durchzieht das Gericht sämtliche Aspekte von K.s Leben – seine Arbeit, sein Privatleben, sämtliche Beziehungen und vor allem sein eigenes Zuhause werden vom Prozess eingenommen und unwiderruflich verändert.
„Es werden nicht die Menschen sein, die das tun, sondern das System – eine Maschine, die aus winzigen
Zugeständnissen entstanden ist.“
Franz Kafkas „Der Prozess“, der vom Autor niemals fertiggestellt wurde, lässt sich auf vielfältige Weisen deuten: so wurde der Roman unter anderem autobiografisch, sozialkritisch und psychoanalytisch interpretiert. Auch Bezüge zu Kafkas Judentum, mit dem er sich vor allem im späteren Leben viel auseinandersetzte, sind darin lesbar. Der georgische Regisseur Mikheil Charkviani lässt in seine Inszenierung seine eigenen Erfahrungen als politischer Aktivist in einem repressiven Regime einfliessen. Unter dem zunehmenden Erstarken von autoritären, anti-demokratischen Systemen - eine Tendenz, die auch in Europa sichtbar ist – wird zwischenmenschliches Vertrauen immer weiter erschwert. In Charkvianis Inszenierung führen K. vertraute Personen wie die Nachbarin Fräulein Bürstner oder die Vermieterin Frau Grubach ein Doppelleben als weitere Figuren, als Teil des Systems. „Alle gehören zum Gericht“, sagt Titorelli zu K. Wer ist Freund*in, wer ist Feind*in? Und wie lässt sich Unschuld beweisen, wenn die Anklage nicht greifbar ist? „Ich habe so viele unschuldige Menschen im Gefängnis gesehen, die noch immer nicht wissen, warum sie inhaftiert sind. Nicht nur in Georgien, auch im Iran habe ich Freunde, die politische Gefangene sind“, sagt Charkviani. Die Inszenierung ist ein Einblick in die Gefühlswelt eines Menschen, der sich mit einem Systemwandel konfrontiert sieht: das Unverständnis, die Wut, die Anpassung an die neue Lage, die Alltäglichkeit und der Humor, die trotz allem zurückkehren – und immer wieder der Versuch des Widerstands.
„Unterdrückung und Ungerechtigkeit betreffen jeden, ganz gleich, wie fügsam jemand ist, ganz gleich, ob er das Regime unterstützt, ganz gleich, ob er sich dafür entscheidet, den politischen Prozess gänzlich zu meiden und nur innerhalb der Grenzen seines eigenen Lebens zu leben.“
Text: Sophie Steinbeck
Zitate aus Mikheil Charkviani: „How to survive a dictatorship“ (Wie man eine Diktatur überlebt)

Wir vergessen sehr oft, dass wir über Menschen sprechen:

Der Regisseur Mikhail Charkviani im Interview mit Anne Gladitz

Anne Gladitz: Woher kam der Impuls, den „Prozess“ zu inszenieren?
Mikhail Charkviani: Was ich an Kafka liebe, ist, dass er immer Individuen beobachtet, die so menschlich sind – selbst Gregor Samsa, der ja ein Insekt ist. Sie sind nicht gut, nicht schlecht, sie sind nicht brillant, sie sind menschlich. Kafka schafft eine gewisse emotionale Distanz zum Protagonisten Josef K., aber trotzdem erkennt man viele menschliche Angewohnheiten und Entscheidungen, Ängste und Gefühle.
Ich habe so viele unschuldige Menschen im Gefängnis gesehen, die keine Ahnung haben, warum sie im Gefängnis sind, habe selbst Freunde in Georgien und im Iran, die politische Gefangene sind. Wenn wir über politische Gefangene sprechen, die ohne Beweise, ohne Schuld im Gefängnis sitzen, vergessen wir sehr oft, dass wir über reale Menschen sprechen. „Der Prozess“ zeigt den Menschen Josef K., der einem System ausgeliefert ist. Man sieht, wie dieses System ihn zerstört – einen Menschen wie uns. Vielleicht ist er nicht der bestmöglichste Mensch, trotzdem ist er ein Mensch. Dadurch kann ich mich mit ihm identifizieren.
AG: Siehst du Josef K. als Typus oder als reale Figur?
MC: Mein Ziel war es, einen echten Menschen in einem autoritären System zu zeigen. Wir sehen, wie K. mit dem Prozess lebt, sich an die neue Wirklichkeit anpasst; sich trotzdem verliebt, sich fürchtet, arbeiten geht. Autoritäre Systeme werden ein Teil deines Lebens; du lebst in ihnen weiter.
AG: Wie verändert sich Josef K. im Verlauf des Stücks?
MC: Er verändert sich sehr. Seine gesamte Person wird dekonstruiert – seine Wohnung, sein Leben, sein Alltag wird grundlegend verändert, und das verändert natürlich auch die Figur. Zu Beginn ist er geradezu arrogant, fordernd, nicht gerade ein Sweetheart. Diese sozialen Masken, die eigene Rolle, der soziale Status, werden durch den Prozess verletzt und zerstört. Zeichen und Überbleibsel seines alten, besseren Lebens sind immer noch ständig sichtbar für uns auf der Bühne, aber er verändert sich und lernt sich selbst besser kennen über den Verlauf des Stücks. Wenn die sozialen Normen wegfallen und man absolut alleine ist, kommt man sich selbst näher. Einsamkeit ist ein zentrales Thema – ein Mann ist alleine mit dem System.
AG: Es gibt eine frühe Szene, in der K. sehr selbstbewusst auftritt, es scheint, als hätte er alles unter Kontrolle.
MC: Als Steuerzahler hat man eine gewisse Erwartung: man ist der Überzeugung, der Staat sollte sich um einen kümmern, einen unterstützen. Das ist das grundlegende Verständnis von Staat. Was wir im „Prozess“ lesen, ist das letzte, was wir von einem Staat erwarten würden. Aber etwas sehr Ähnliches geschieht in Georgien wie in vielen anderen Ländern – und es erwartet uns auch sehr bald in Europa. Es ist also eine Art von Mahnung.
K. arbeitet in einer Bank, er hat eine sehr erfolgreiche Karriere, ein gutes Einkommen. Die Geschichte handelt also nicht von jemandem, der schutzlos ist, weil er etwa obdachlos ist oder in einem Land lebt, das keine Demokratie oder kein Justizsystem kennt. K. hat alles, was in dieser Welt etwas Wert ist – er ist ein Mann, er ist erfolgreich, beliebt, von Bedeutung. „Der Prozess“ handelt davon, dass all diese Schilde einem nichts nützen, denn das System betrifft alle und steht über allen.
Ich bin in Georgien selbst oft mit dem System in Berührung gekommen und war schutzlos dagegen – auch wenn ich erfolgreich in meiner Karriere, meinem Leben war und dachte, ich sei dadurch geschützter als viele andere. Aber das ist egal. Wenn du dem System im Weg stehst, wirst du beseitigt.
Kafka kreiert einen Charakter, der durch seine Privilegien und Beziehungen geschützt werden müsste, aber dieser Schutz bleibt aus. Zum Ende des Stückes gibt es einen Satz, in dem K. sich mit einer Fliege vergleicht, die an einem Klebestreifen hängt und sich beim Versuch zu Fliehen die eigenen Beine abreisst. Ich denke, dass Kafka mit dem wiederkehrenden Motiv der Insekten das Gefühl beschreibt, als Mensch ein sehr kleines Geschöpf im Angesicht eines sehr mächtigen Apparats zu sein – ein Gefühl, mit dem ich mich gut identifizieren kann.
AG: Kafkas Texte haben oft eine tiefe Ernsthaftigkeit, aber auch eine eigensinnige Art von Humor. Wie gehst du in deiner Produktion damit um?
MC: Ich finde, „Der Prozess“ ist eine der witzigsten Situationen, die je geschrieben wurden, auch wenn es sehr düster und grausam zugeht. Ich habe versucht, diesen unernsten und absurden Ton in der Inszenierung einzufangen – ein Ton, der manchmal alles unerklärlich dumm und unklar erscheinen lässt, auch weil sich einem die Zusammenhänge manchmal nicht erschliessen. Diese Absurdität entsteht durch den Versuch, das normale Leben im Unnormalen weiterzuführen – etwas, das sehr komisch und zugleich tragisch ist. Diese beiden Leben, das davor und das danach, lassen sich nicht parallel führen, wie es der Kaufmann Block beschreibt. Gleichzeitig ist das für so viele Menschen die Realität: sie führen ein normales Leben, haben normale Gefühle und Gedanken, Hoffnungen und Sorgen, und das in einem autoritären System. Das ist an sich absurd.

Franz Kafka – Biografie:

  • 1883
3. Juli: Franz Kafka wird als Sohn des jüdischen Kaufmanns Herrmann Kafka und dessen
Frau Julie (geb. Löwy) in Prag geboren.

  • 1901-1906
Er studiert zwei Semester Germanistik, danach Jura an der Deutschen Universität in Prag.

  • 1902
Beginn der Freundschaft mit Max Brod (1884-1968), der Kafka bei allen Publikationen
unterstützt.

  • 1904/05
"Beschreibung eines Kampfes" ist das früheste erhaltene literarische Werk. Kafka vernichtet
später einen großen Teil seines Frühwerks, das nicht mehr seinen künstlerischen Intentionen
entspricht.

  • 1906
Kafka schließt sein Studium mit dem juristischen Doktorgrad ab und absolviert die
einjährige vorgeschriebene Rechtspraxis beim Prager Land- und Strafgericht.

  • 1907
Er arbeitet als Aushilfskraft in der privaten Versicherungsgesellschaft Assicurazioni
Generali.
Das Romanfragment "Hochzeitsvorbereitungen auf dem Lande" erscheint.

  • 1908-1922
Kafka arbeitet für die "Arbeiter-Unfall-Versicherungs-Anstalt" für das Königreich Böhmen.

  • 1909/10
Er besucht Zusammenkünfte tschechischer Anarchisten, wo er die Lehren der russischen
Revolutionäre kennenlernt.

  • 1910
Beginn der Tagebuchaufzeichnungen, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sein sollen.

  • 1911
Aufenthalt im Sanatorium aufgrund einer Lungenerkrankung.

  • 1912
Anfang des Jahres entstehen erste Entwürfe zum "Verschollenen" (von Brod "Amerika"
betitelt).
Veröffentlichung des ersten Buches "Betrachtung", einer Sammlung von 18 kurzen
Prosastücken.
Erste Begegnung mit Felice Bauer und Beginn eines umfangreichen Briefwechsels zwischen
beiden.
Mit der Niederschrift des "Urteils" gelingt Kafka der Durchbruch zu jener kafkaesken
Darstellungsart, die seinen späteren Weltruhm begründet.

  • 1913
Kafka hält seine erste öffentliche Lesung mit "Das Urteil" in Prag.
Das Eingangskapitel des "Verschollenen", "Der Heizer", wird separat publiziert.

  • 1914
Kafka verlobt sich mit Bauer, trennt sich aber noch im selben Jahr wieder von ihr.
Nach Beginn des Ersten Weltkriegs wird er aufgrund seiner beruflichen Tätigkeit nicht
eingezogen.
Beginn der Arbeit an seinem Hauptwerk "Der Prozeß".

  • 1915
Kafka erhält den Fontane-Preis.
Die Erzählung "Die Verwandlung" erscheint. Kafkas Überlegung, diese Erzählung
zusammen mit "Das Urteil" und "In der Strafkolonie" unter dem gemeinsamen Titel
"Strafen" herauszugeben, wird nicht verwirklicht.
Publikation des von Kafka als Legende bezeichneten Stückes "Vor dem Gesetz".

  • 1917
Juli: Zweite Verlobung mit Bauer, die Kafka jedoch im Dezember endgültig löst, "weil er
als entwurzelter, nur auf sich gestellter Westjude nicht das Recht habe zu heiraten".
September: Konstatierung einer Lungentuberkulose.
Übersiedlung nach Zürau zur Schwester Ottla.

  • 1919
Verlobung mit Julie Wohryzek.
Kafka schildert in dem autobiografischen "Brief an den Vater" die Beziehung seines Vaters
zu den Kindern und versucht, sein eigenes Verhalten vor dem Vater zu rechtfertigen.

  • 1920
April: Anlässlich der Übersetzung des "Heizers" ins Tschechische beginnt er einen
Briefwechsel mit der Journalistin und Übersetzerin Milena Jesenská.
Trennung von Wohryzek.

  • 1922
Der Roman "Das Schloß" entsteht.
Die Erzählung "Ein Hungerkünstler" erscheint in der "Neuen Rundschau".

  • 1923
Kafka beginnt in Berlin mit der 25-jährigen Dora Diamant ein gemeinsames Leben. Er
beschäftigt sich mit hebräischer Literatur und hört Vorlesungen an der "Hochschule für die
Wissenschaft des Judentums". In dieser Zeit entstehen die Erzählung "Eine kleine Frau", in
der Kafka das von Ängsten angefochtene neue Leben reflektiert, und das ebenfalls
autobiografische Erzählfragment "Der Bau".

  • 1923/24
Die Inflation und die politischen Unruhen im Deutschen Reich sowie Kafkas sich rapide
verschlechternder Gesundheitszustand veranlassen ihn, nach Prag zurückzukehren.
Er verfasst sein letztes Werk "Josefine, die Sängerin, oder Das Volk der Mäuse", eine
Auseinandersetzung mit der jüdischen Tradition.

  • 1924
3. Juni: Franz Kafka stirbt im Sanatorium in Kierling (Wien).

  • 1925
Obwohl Kafka verfügt hat, seine literarische Hinterlassenschaft "restlos und ungelesen zu
verbrennen", veröffentlicht Brod postum den Roman "Der Prozeß" und in den kommenden
Jahren das "Schloß", "Amerika" sowie weitere Fragmente, Briefe und die Tagebücher seines
Freundes.
Quelle:
Dr. Lutz Walther, Janca Imwolde
© Deutsches Historisches Museum, Berlin
Stand: 14. September 2014
Text: CC BY NC SA 4.0
https://www.dhm.de/lemo/biografie/franz-kafka

Was ist politische Haft?:

Woran erkennt man politische Haft, und was unterscheidet politische Gefangene von rechtmäßig inhaftierten Straftätern? Inhaftierungen gelten innerhalb eng definierter Grenzen als ein legitimes Instrument des Strafrechts. Kaum jemand würde behaupten, dass die Inhaftierung des norwegischen Rechtsterroristen Anders Breivik eine Menschenrechtsverletzung darstellt. Somit unterscheiden sich Inhaftierungen von anderen Formen staatlicher Repression wie Folter, die immer als Menschenrechtsverletzung anzusehen ist.

[...] Entscheidend für die Beurteilung, ob jemand ein politischer Gefangener ist, sind die Handlungen des Staates und nicht des oder der Gefangenen. Das heißt, dass man ein politischer Gefangener sein kann, ohne selbst politisch motiviert gehandelt zu haben.

Haftstrafen verletzen die Prozessrechte eines Gefangenen, wenn kein gerechtes und öffentliches Verfahren vor einem unabhängigen Gericht stattfindet. [...] Prozessrechte werden ebenfalls verletzt, wenn jemand über längere Zeit ohne Anklage oder richterliches Urteil festgehalten wird. Außerdem können Menschenrechte durch den Inhalt eines Hafturteils verletzt werden. Sämtliche Haftstrafen, die Menschen aufgrund von Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, sexueller Orientierung, religiöser Überzeugung, gewaltloser politischer Ideologie oder ethnischer Zugehörigkeit diskriminieren, sind als politische Haft zu betrachten.

Für legitime Inhaftierungen ist es nicht ausreichend, dass eine Haftstrafe auf Grundlage nationaler Gesetze "rechtmäßig" ist. Häufig verstoßen nationale Gesetze in Diktaturen gegen die Menschenrechte. Inhaftierungen müssen immer im Lichte international gültiger Menschenrechtsprinzipien beurteilt werden. Sie sind ausschließlich dann als legitim zu betrachten, wenn sie in einem fairen und öffentlichen Verfahren von einem unabhängigen und unparteiischen Gericht verhängt wurden und die Menschenrechte achten. In allen anderen Fällen spricht man von politischer Haft.

Autokratische Regierungen verfolgen mit politischen Inhaftierungen meist das Ziel, Oppositionelle zum Schweigen zu bringen und somit potenzielle Gefahren für ihre Herrschaft zu eliminieren. Außerdem sollen politische Inhaftierungen eine abschreckende Wirkung entfalten und die gesamte Bevölkerung disziplinieren. [...]

Forschungsergebnisse lassen darauf schließen, dass politische Haft nicht nur eine menschenverachtende, sondern langfristig auch eine kontraproduktive Strategie für Diktaturen ist. Politische Haft begünstigt das Entstehen oppositioneller Netzwerke, da politische Gefangene in Haftanstalten oft mit anderen Dissident*innen in direkten Kontakt kommen. [...] Politische Haft verleiht Führungsfiguren der Opposition zudem eine besondere Legitimität, da sie ihre Bereitschaft signalisieren, selbst unter hohen persönlichen Kosten für ihre Ideale einzustehen. Von Teheran bis Minsk scheitern autokratische Staaten bei dem Versuch, unliebsame Ideen hinter Gitter einzusperren und säen dabei ungewollt selbst den Keim des Widerstands gegen ihre eigene Herrschaft.
Ausschnitt aus „Was ist politische Haft“ von Christoph Steinert

Dr. Christoph Valentin Steinert hat zum Thema politische Haft an der Universität Mannheim promoviert. Er forscht als Postdoctoral Fellow an der Universität St. Gallen zu menschenrechtlichen Beschwerdemechanismen der Vereinten Nationen und untersucht die Ursachen und Folgen von Menschenrechtsverletzungen in autokratischen Staaten. Seit 2010 ist er Amnesty-Mitglied.

Quelle und ganzer Text:
https://www.amnesty.de/informieren/amnesty-journal/deutschland-willkuerliche-inhaftierung-essay-sozialwissenschaftler-christoph-steinert-was-ist-politische-haft

Niemand darf willkürlich festgenommen, in Haft gehalten oder des Landes verwiesen werden.

Art. 9 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte

Weiterführende Inhalte:

Der Prozess to go (mit Lego):

Franz Kafka – Biografie als Lego:

Theater in Georgien – Die Kunst des Widerstands:

Rote Hilfe – Prozesse politisch führen:

Open Space Tbilisi | Center for Visual & Performing Arts: