Bariton:
Yoontaek Rhim:
Foto: Toni Burkhardt
Yoontaek Rhim begann 2001 seine Gesangsausbildung in Seoul (Südkorea) und schloss sein Musikstudium an der Dankook University ab. An der Hochschule für Musik Würzburg setzte er seine Ausbildung bei Prof. Cheryl Studer fort, wo er in Konzertgesang und Musiktheater diplomierte. Zudem besuchte er zahlreiche Meisterkurse. Bereits während seines Studiums erhielt er mehrere Auszeichnungen bei internationalen Gesangswettbewerben wie der Kammeroper Schloss Rheinsberg und dem Wagnerstimmen-Wettbewerb in Karlsruhe. 2011 gewann er den 1. Preis beim Armin-Knab-Wettbewerb in Würzburg, belegte den 2. Platz beim Maria Callas Grand Prix in Athen und erhielt ein Jahr später den Spezialpreis beim Concours Suisse Ernst Haefliger in Gstaad.
Seine Opernkarriere begann 2012 im Thüringer Opernstudio in Weimar. 2013 wurde er festes Ensemblemitglied am Theater Nordhausen und ab 2017 Solist am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin. Seit der Spielzeit 2021 22 ist Yoontaek Rhim Mitglied des Chors am Staatstheater Wiesbaden. Er erarbeitete Rollen wie die Titelpartien in Verdis „Nabucco“ und „Rigoletto“, Mozarts „Don Giovanni“ und Rossinis „Il barbiere di Siviglia“, Jago in Verdis „Otello“, Nick Shadow in Strawinskys „The Rake’s Progress“, den Grafen in Mozarts „Le nozze di Figaro“, Escamillo in Bizets „Carmen“, den Vater in Humperdincks „Hänsel und Gretel“ sowie Valentin in Gounods „Faust“. Neben der Opernbühne konzertierte er mit Werken von Händel, Mendelssohn Bartholdy, Brahms, Rossini und Saint-Saëns. Ein besonderer Meilenstein war die Aufführung von Pendereckis „Seven Gates of Jerusalem“ unter der Leitung des Komponisten. Kritiken heben seine stimmliche Kraft, szenische Ausdrucksstärke und beeindruckende musikalische Tiefe hervor.
Seine Opernkarriere begann 2012 im Thüringer Opernstudio in Weimar. 2013 wurde er festes Ensemblemitglied am Theater Nordhausen und ab 2017 Solist am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin. Seit der Spielzeit 2021 22 ist Yoontaek Rhim Mitglied des Chors am Staatstheater Wiesbaden. Er erarbeitete Rollen wie die Titelpartien in Verdis „Nabucco“ und „Rigoletto“, Mozarts „Don Giovanni“ und Rossinis „Il barbiere di Siviglia“, Jago in Verdis „Otello“, Nick Shadow in Strawinskys „The Rake’s Progress“, den Grafen in Mozarts „Le nozze di Figaro“, Escamillo in Bizets „Carmen“, den Vater in Humperdincks „Hänsel und Gretel“ sowie Valentin in Gounods „Faust“. Neben der Opernbühne konzertierte er mit Werken von Händel, Mendelssohn Bartholdy, Brahms, Rossini und Saint-Saëns. Ein besonderer Meilenstein war die Aufführung von Pendereckis „Seven Gates of Jerusalem“ unter der Leitung des Komponisten. Kritiken heben seine stimmliche Kraft, szenische Ausdrucksstärke und beeindruckende musikalische Tiefe hervor.
Aktuelle Produktionen:
Schneeflöckchen: 2. Ausrufer
Tristan und Isolde: Ein Steuermann
Nächste Termine:
Sa
14 02 2026
19.30 Uhr
Musiktheater: Großes Haus:
Libretto: vom Komponisten, nach Alexander N. Ostrowski
14+
19 Uhr Einführung
So
22 03 2026
18 Uhr
Musiktheater: Großes Haus:
Fr
01 05 2026
17 Uhr
Internationale Maifestspiele: Musiktheater: Großes Haus:
So
10 05 2026
16 Uhr
Internationale Maifestspiele: Musiktheater: Großes Haus:
So
24 05 2026
16 Uhr
Internationale Maifestspiele: Musiktheater: Großes Haus: